1. Passende Audioquelle auswählen: Für einen lokalen Upload eignen sich MP3-, WAV-, M4A- und OGG-Dateien bis 50 MB. Prüfe vorab, ob die Datei vollständig ist und den gewünschten Song enthält. Angemeldete Nutzer können Audio mit bis zu zehn Minuten Länge verarbeiten und einen bereits fertiggestellten Titel aus ihrem KI-Musikverlauf als Quelle auswählen. 2. Vier synchronisierte Gruppen erstellen: Die Verarbeitung trennt das gemischte Audiosignal schätzungsweise in vier Stems: Gesang, Schlagzeug, Bass und andere Instrumente. Bei einem angemeldeten Auftrag werden die nach Audiodauer berechneten Credits vor dem Start angezeigt. Tonhöhe, Länge und zeitliche Positionierung der Quelle sollen erhalten bleiben; eine Änderung von Tonart oder Tempo gehört nicht zur Trennung. Solche Anpassungen nimmst du bei Bedarf nach dem Export in einem Audioeditor vor. 3. Stems vorhören und weiterverwenden: Im Ergebnisbereich kannst du jede getrennte Spur im Browser vorhören und so kontrollieren, welche Anteile enthalten sind. Angemeldete Nutzer laden einzelne Stems als MP3 oder WAV herunter oder bündeln alle Ergebnisse in einem ZIP-Archiv. Die Resultate der Vier-Stem-Trennung werden in einem eigenen Verlauf geführt und bleiben damit von den Zweispur-Ergebnissen des Vocal Removers getrennt.
Stem Splitter online
Mit dem Stem Splitter online zerlegst du Musik in synchronisierte Spuren für Gesang, Schlagzeug, Bass und andere Instrumente und hörst sie im Browser vor.
Teile einen Song in vier übersichtliche Klanggruppen und höre jede Spur direkt im Browser vor. So kannst du vor einem Download prüfen, welche musikalische Ebene du bearbeiten, üben oder als Begleitung verwenden möchtest.
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So nutzt du den Stem Splitter online
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Welche vier Stems entstehen?
Jeder Stem beantwortet eine andere Hörfrage: Wo setzt die Stimme ein, wie trägt der Rhythmus, wohin bewegt sich die Basslinie und welche Begleitelemente füllen das Arrangement? Nutze die folgenden Hinweise, um den passenden Ausgangspunkt zu wählen. Gesang: Der Gesangs-Stem bündelt die erkannten Stimmen und macht Melodieführung, Phrasierung und Einsätze leichter hörbar. Vergleiche eine ruhige Strophe mit einem dicht gesungenen Refrain, notiere Atemstellen und prüfe, wann zusätzliche Stimmen einsetzen. Beim Wechsel zurück zum vollständigen Mix erkennst du leichter, wie sich die Stimme in die Begleitung einfügt und welche Passage du genauer bearbeiten möchtest. Schlagzeug: Im Schlagzeug-Stem liegen die erkannten rhythmischen Elemente als gemeinsame Gruppe. Das hilft dabei, Groove, Akzente, Breaks und das Zusammenspiel verschiedener Trommeln und Becken nachzuvollziehen. Zähle einen vollständigen Takt, markiere Pausen und Fills und schalte anschließend den Bass leise dazu. So lässt sich das Zusammenspiel der Rhythmusgruppe untersuchen, ohne einzelne Trommeln als separate Dateien zu erwarten. Bass: Der Bass-Stem fasst die erkannten tiefen Bassanteile zusammen. Du kannst damit Tonfolgen, Pausen und das rhythmische Verhältnis zum Schlagzeug gezielt untersuchen oder eine Basslinie beim Üben deutlicher verfolgen. Notiere zuerst Grundtonwechsel und wiederkehrende Figuren. Vergleiche die Passage anschließend über Kopfhörer und Lautsprecher, denn kleine Geräte geben tiefe Frequenzen oft weniger deutlich wieder als das eigentliche Audiosignal. Andere Instrumente: Diese Spur sammelt die verbleibenden erkannten Instrumente, zum Beispiel harmonische oder melodische Begleitung, in einer gemeinsamen Gruppe. Sie erzeugt also nicht für jedes Instrument einen eigenen benannten Track. Vergleiche Strophe und Refrain, um hinzukommende Gitarren, Tasteninstrumente oder Flächen zu erkennen, und achte darauf, welche Ebene Akkorde trägt oder eine Nebenmelodie übernimmt.
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3. Stems vorhören und weiterverwenden
Im Ergebnisbereich kannst du jede getrennte Spur im Browser vorhören und so kontrollieren, welche Anteile enthalten sind. Angemeldete Nutzer laden einzelne Stems als MP3 oder WAV herunter oder bündeln alle Ergebnisse in einem ZIP-Archiv. Die Resultate der Vier-Stem-Trennung werden in einem eigenen Verlauf geführt und bleiben damit von den Zweispur-Ergebnissen des Vocal Removers getrennt.
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So setzt du die vier Stems praktisch ein
Bearbeitung, Übung und Begleitversionen verlangen unterschiedliche Entscheidungen. Lege zuerst fest, ob du die Balance verändern, eine musikalische Stelle verstehen oder sichere Einsätze für eine Probe vorbereiten möchtest; danach wählst du die passende Vorgehensweise. Remixe und Schnittfassungen vorbereiten: Importiere die als MP3 oder WAV heruntergeladenen Einzelspuren in dein Schnitt- oder Musikprogramm und lege sie am gleichen Startpunkt an. Beginne mit der unveränderten Kombination, schalte dann gezielt eine Gruppe stumm und passe die Balance in kleinen Schritten an. Benenne jede Datei nach Stem und Versionsstand und bewahre einen Satz ohne Effekte auf. So kannst du zwei Arrangements nachvollziehbar vergleichen und jederzeit zur Ausgangsfassung zurückkehren. Instrumente und Songaufbau gezielt üben: Höre zunächst die für dich wichtige Spur im Browser allein an und achte auf Einsätze, Pausen und wiederkehrende Figuren. Schalte danach eine passende Referenz dazu, etwa Schlagzeug zur Basslinie oder Gesang zur harmonischen Begleitung. Übe erst einen kurzen Übergang und prüfe ihn anschließend im vollständigen Mix. Ein klar abgegrenztes Ziel pro Durchlauf macht Fortschritte sichtbarer als das wiederholte Abspielen des ganzen Songs. Begleitung für Karaoke oder Cover zusammenstellen: Für eine Begleitfassung senkst du zunächst den Gesangs-Stem ab und behältst ihn leise als Orientierung für Einsätze. Markiere lange Intros, Pausen und den Wiedereinstieg nach Instrumentalteilen, bevor du die Stimme in der eigentlichen Übungsfassung entfernst. Speichere eine Version mit Orientierung und eine ohne Gesang. So kannst du die Songstruktur kontrollieren, ohne die Lautstärkeeinstellungen bei jeder Probe neu aufzubauen.
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Ergebnis realistisch beurteilen und Rechte beachten
Die Stem-Trennung schätzt Klanggruppen aus einer bereits gemischten Aufnahme; sie stellt keine ursprünglichen Studio-Multitracks wieder her. Je dichter Instrumente, Effekte und Stimmen übereinanderliegen, desto eher können Übersprechungen oder Artefakte hörbar bleiben. Prüfe deshalb kritische Passagen mit Kopfhörern und im späteren Zusammenspiel. Unabhängig von der technischen Ausgabe musst du die Quelle verarbeiten dürfen und vor der Veröffentlichung oder dem Verkauf abgeleiteter Audiodateien sicherstellen, dass du die erforderlichen Rechte besitzt.
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Häufige Fragen zum Stem Splitter
Was ist ein KI Stem Splitter?
Er schätzt aus einem gemischten Song vier Klanggruppen für Gesang, Schlagzeug, Bass und andere Instrumente. Diese Stems sind keine wiederhergestellten Original-Multitracks; Übersprechungen und Artefakte können deshalb bestehen bleiben.
Erzeugt die Trennung einen neuen Song?
Nein. Sie zerlegt eine gewählte Quelle, statt neue Musik zu komponieren. Angemeldete Nutzer können dafür auch einen bereits fertiggestellten Titel aus ihrem KI-Musikverlauf auswählen.
Wann brauche ich vier Stems statt des Vocal Removers?
Wähle die Vier-Stem-Trennung, wenn du mehr als die reine Aufteilung in Stimme und Begleitung untersuchen möchtest. Für diese Zweiteilung nutzt du den Vocal Remover. Die Ergebnisse beider Werkzeuge werden in separaten Verläufen geführt.
Kann ich die Stems auf der Seite schneiden oder mit Effekten bearbeiten?
Die Seite dient zum Vorhören und Exportieren der getrennten Spuren. Für Schnitte, Automationen oder Effekte importierst du die Dateien in einen externen Editor; einzelne MP3- oder WAV-Downloads sind für angemeldete Nutzer verfügbar.
Ändert die Stem-Trennung Tonart oder Tempo?
Nein. Die vier Ausgaben sollen Tonhöhe, Länge und Zeitleiste der Quelle bewahren; Tonart- oder Tempowechsel sind nicht Teil der Trennung.
Darf ich getrennte Stems veröffentlichen?
Die Trennung verleiht keine Veröffentlichungs- oder Eigentumsrechte. Du musst die Quelle verarbeiten dürfen und vor einer Veröffentlichung oder einem Verkauf die nötigen Rechte bestätigen.