Musik Generator

Diashow erstellen und Songtexte mit Fotos ins Video bringen

Stelle aus deinen Bildern und einem Song ein MP4-Video zusammen. Du kannst im Browser zunächst eine lokale Vorschau öffnen, um den geplanten Bildwechsel und die Wirkung der Untertitel einzuschätzen. So lässt sich die Grundidee prüfen, bevor du dich für einen Render entscheidest.

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Den passenden Song für die Diashow vorbereiten

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Für den Ton kannst du eine MP3-, WAV-, OGG- oder M4A-Datei verwenden. Der Song muss mindestens 15 Sekunden und darf höchstens acht Minuten lang sein; außerdem gilt eine Dateigröße von maximal 50 MB. Prüfe diese drei Punkte schon vor der Auswahl. Eine kürzere Fassung deines Songs kann sinnvoll sein, wenn du nur einen Refrain oder einen klar abgegrenzten Abschnitt zeigen möchtest. So vermeidest du, ein ganzes Stück hochzuladen, obwohl dein Video nur einen Ausschnitt braucht.

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Wenn du angemeldet bist, kannst du stattdessen verfügbare Audiodateien aus deinem Konto auswählen. Entscheide dabei nach dem gewünschten Ausschnitt und nicht allein nach dem Dateinamen: Für eine kurze Ankündigung passt oft ein markanter Teil, für ein längeres Video eher ein vollständiger Abschnitt. Höre die gewählte Datei vor dem Erstellen noch einmal an und achte auf einen passenden Anfang und Schluss. Das hilft dir, Bildfolge und Songtext später auf denselben musikalischen Abschnitt auszurichten.

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Bilder auswählen und in eine verständliche Reihenfolge bringen

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Du kannst ein bis zwölf JPEG-, PNG- oder WebP-Bilder hochladen und ihre Reihenfolge selbst festlegen. Ein einzelnes Bild kann während des ganzen Songs stehen bleiben; für einen Wechsel im Verlauf brauchst du eine Bildfolge aus zwei bis zwölf Motiven. Lege die Bilder am besten nach dem Ablauf deiner Geschichte ab: etwa erst Ort oder Anlass, dann die wichtigsten Momente und zum Schluss ein Abschlussbild. Die Reihenfolge wird so zu einer einfachen Erzählhilfe, auch wenn jedes Motiv für sich verständlich bleiben soll.

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Überlege vor dem Hochladen, ob ein Wechsel wirklich etwas beiträgt. Ein Titelbild, das lange stehen bleibt, kann für ein ruhiges Stück passen; mehrere Motive geben einem Rückblick oder einer kleinen Ankündigung mehr Entwicklung. Vermeide ähnliche Bilder direkt hintereinander, wenn sie kaum eine neue Information zeigen. Du kannst die Bildfolge vor dem Start noch einmal ordnen. Die hochgeladenen Originaldateien werden nach Abschluss der Aufgabe bereinigt; bewahre deshalb deine eigenen Dateien weiterhin an ihrem üblichen Speicherort auf.

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Optionales KI-Bild passend zur Stimmung wählen

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Wenn dir noch ein Motiv fehlt, kannst du optional ein KI-Bild aus einer Bildbeschreibung erstellen lassen. Dafür stehen sieben Bildstile sowie die Bildoptionen Standardqualität und verfeinerte Bildqualität zur Auswahl. Beschreibe das gewünschte Motiv möglichst konkret: Nenne das Hauptobjekt, den Ort und die Stimmung, die zum Song passen. Eine klare Beschreibung erleichtert die Auswahl, garantiert aber nicht, dass jedes Detail genau wie erwartet erscheint. Prüfe das Ergebnis daher, bevor du es in deine Bildfolge aufnimmst.

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Für hochgeladene Bilder kostet das Erstellen des Videos 20 Credits. Jedes zusätzlich erzeugte KI-Bild kostet zwei Credits in Standardqualität oder neun Credits in verfeinerter Bildqualität. Wähle die Bildoption deshalb nach dem Zweck des einzelnen Motivs: Für einen schlichten Hintergrund kann die Standardqualität ausreichen; bei einem Bild, das im Mittelpunkt steht, kannst du die verfeinerte Option abwägen. Die Kosten der KI-Bilder kommen je erzeugtem Bild hinzu. Überlege also zuerst, welche Lücken in deiner Bildfolge tatsächlich geschlossen werden müssen.

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Songtext einfügen und den Einblendzeitpunkt abstimmen

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Füge die Textzeilen selbst ein, wenn der Songtext im Video erscheinen soll. Ohne Zeitangaben verteilt das Werkzeug den eingefügten Text zunächst gleichmäßig über den Ablauf. Das ist ein Ausgangspunkt für einen groben Entwurf, sagt aber nicht voraus, wann eine Zeile im Gesang tatsächlich beginnt. Bei unterschiedlichen Zeilenlängen oder längeren Instrumentalstellen solltest du die Zeitpunkte deshalb anschließend prüfen und anpassen.

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Wenn du bereits eine LRC-Datei mit Zeitmarken hast, kannst du diese als Grundlage importieren. Alternativ lassen sich die Einblendzeitpunkte der einzelnen Textzeilen bearbeiten. Für Songs, die du selbst auf dieser Website erstellt hast, die dir gehören und die diese Zeitangaben-Funktion unterstützen, werden verfügbare gespeicherte Zeitangaben wiederverwendet; neue genaue Zeitangaben kosten fünf Credits. Diese Möglichkeit gilt für solche eigenen, hier erstellten Songs. Bei beliebiger hochgeladener Musik wird kein automatisch erkannter oder verlässlich synchronisierter Songtext vorausgesetzt. Kontrolliere den Text daher Zeile für Zeile zum gewählten Abschnitt.

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Bildformat und Untertitel auf den Einsatzzweck abstimmen

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Lege das Bildformat danach fest, wo dein fertiges Video gezeigt werden soll: Querformat (16:9) bietet mehr Platz in der Breite, Hochformat (9:16) nutzt eine schmale, aufrechte Fläche. Wähle das Format vor allem passend zu den Bildern, die du verwendest. Motive mit wichtigen Details am Rand können in einem anderen Seitenverhältnis enger wirken; prüfe deshalb in der Vorschau, ob der Bildausschnitt zu deiner Auswahl passt. Die Wellenform kannst du zusätzlich einblenden, wenn die Tonspur im Bild sichtbar sein soll. Sie ergänzt das Foto, ersetzt aber keine Untertitel.

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Für den Songtext stehen die Stile Clean, Karaoke, Typewriter und Bold zur Wahl. Clean hält die Zeilen zurückhaltend, während ein stärkerer Stil den Text deutlicher hervorheben kann. Die Position lässt sich oben, mittig oder unten wählen. Achte darauf, dass sie nicht mit dem wichtigsten Teil des Motivs konkurriert: Bei einem Gesicht im unteren Bildbereich kann eine obere Position übersichtlicher sein; bei einem Motiv mit viel leerem Himmel kann der Text oben dagegen unauffällig wirken. Prüfe Stil und Platzierung zusammen mit dem Bild, statt sie unabhängig voneinander festzulegen.

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Vorschau prüfen und den Render bewusst starten

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Nutze die lokale Vorschau, um die Auswahl von Song, Bildfolge und Text vorab einzuschätzen. Sie dient zur Kontrolle des Entwurfs und startet keine kostenpflichtige Serveraufgabe. Wenn die Grundwirkung stimmt, kannst du die Einstellungen noch einmal durchgehen: Stimmen Ausschnitt und Bildreihenfolge, sind die Untertitel lesbar und ist der Bildwechsel für den Song passend? Eine solche kurze Prüfung hilft, vermeidbare Änderungen nach dem Render zu reduzieren.

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Zum Absenden eines Server-Renders musst du angemeldet sein. Vor der Bestätigung zeigt die Oberfläche die geschätzten Kosten an. Lies diese Schätzung in Ruhe und vergewissere dich, dass sie zu den ausgewählten Bildern und Optionen passt. Erst danach entscheidest du, ob du die Aufgabe starten möchtest. Die Vorschau und der eigentliche Render sind unterschiedliche Schritte: Die erste hilft bei der Gestaltung, während der zweite das Video erstellen lässt.

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Fertiges Video im Konto wiederfinden und herunterladen

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Nach dem Absenden läuft das Rendern als Hintergrundaufgabe. Du kannst später zu deinem Aufgabenverlauf zurückkehren und dort den Status deiner Aufgabe ansehen; eine feste Fertigstellungszeit lässt sich daraus nicht ableiten. Ist die Aufgabe abgeschlossen, entsteht ein MP4 mit der Tonspur, den gewählten Fotos und den ausgewählten Untertiteln. So kannst du das Ergebnis herunterladen, sobald es bereitsteht, ohne den Erstellungsablauf erneut beginnen zu müssen.

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Fertige Videodateien werden privat gespeichert und über dein angemeldetes Konto zum Download bereitgestellt. Lade das Ergebnis herunter und sichere eine eigene Kopie, wenn du es später noch brauchst. Die Ablage ist für den Zugriff auf dein Ergebnis gedacht, aber daraus folgt keine Zusage, dass ein Download dauerhaft verfügbar bleibt. Behalte außerdem die ursprünglichen Songs und Bilder bei dir, falls du zu einem späteren Zeitpunkt eine geänderte Fassung erstellen möchtest.

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Das passende Musikvideo-Werkzeug auswählen

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Wenn deine Idee aus Fotos und Songtext besteht, passt dieses Werkzeug zum Aufbau einer Bildfolge mit Untertiteln. Für bewegte, auf den Ton reagierende Grafiken ist der Visualizer die passendere Wahl. Entscheide anhand des gewünschten Bildmaterials: Fotos erzählen über ausgewählte Motive, während reaktive Grafiken den Klang visuell aufgreifen. So findest du den geeigneten nächsten Schritt, ohne beide Videoarten in einem Ergebnis zu erwarten.

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Fragen zu unterbrochenen oder fehlgeschlagenen Aufgaben

Was passiert, wenn eine gestartete Aufgabe unterbrochen wird?

Eine unterbrochene Aufgabe kann im vorgesehenen Wiederaufnahmeprozess weiterbearbeitet werden. Falls sie stattdessen als fehlgeschlagen endet und dafür Credits berechnet wurden, greift der Erstattungsprozess für fehlgeschlagene, kostenpflichtige Foto-Video-Aufgaben.