Die Oberfläche zeigt die Preset-Stimmen, die derzeit verfügbar und lizenziert sind. Zusätzlich können Sie eine eigene Stimme auswählen, deren Training für Ihr Konto abgeschlossen ist. Eine eigene Stimme muss Ihnen gehören oder durch eine ausdrückliche Erlaubnis der stimmberechtigten Person gedeckt sein. Die Auswahl verändert die Gesangsdarbietung im Song, überträgt aber keine Rechte an Komposition, Aufnahme oder Text. Verwenden Sie keine Stimme, um eine andere Person zu imitieren, Zuhörer zu täuschen oder Rechte zu umgehen. Prüfen Sie Name und Status der Stimme vor dem Start. Die Berechtigung für die Stimme und die Berechtigung für den Song sind getrennte Fragen; eine auswählbare Stimme macht die Quelle nicht automatisch nutzbar. Auch Tonumfang und Stil der gewählten Stimme sollten zur Quelle passen, damit Sie die neue Version sinnvoll beurteilen können.
KI-Song-Cover-Generator
Mit einem KI-Song-Cover-Generator erstellen Sie mit einer lizenzierten oder autorisierten Stimme eine Songversion. Anmelden, Song wählen und MP3 anhören.
Erstellen Sie aus einem vorhandenen Song eine neue Gesangsversion mit einer aktuell verfügbaren lizenzierten Preset-Stimme oder einer eigenen, erlaubten Stimme. Nach der Anmeldung wählen Sie die Quelle, passen den Mix an und finden die fertige MP3 im Cover-Verlauf.
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So verwenden Sie den KI-Song-Cover-Generator
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Song hochladen oder generierten Titel wählen
Für ein Cover müssen Sie angemeldet sein. Laden Sie eine MP3-, WAV-, M4A- oder OGG-Datei mit höchstens 50 MB und maximal 5 Minuten Länge hoch. Alternativ wählen Sie einen fertigen Titel aus Ihrem eigenen Verlauf der generierten Musik, ohne ihn erneut hochzuladen. Kontrollieren Sie die richtige Version, bevor Sie den Auftrag absenden, besonders wenn mehrere Titel ähnlich heißen. Der Dienst erstellt eine neue Gesangsdarbietung über der angegebenen Aufnahme; er ändert weder Urheberschaft noch Text, Komposition oder Nutzungserlaubnis. Verwenden Sie nur Audio, das Sie verarbeiten dürfen, und bewahren Sie die unveränderte Quelle für den Vergleich auf. Der Verlauf spart einen Upload, ersetzt aber nicht die Prüfung der Rechte, wenn Sie das Ergebnis weitergeben oder veröffentlichen möchten.
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Tonhöhe, Hall und Spurenpegel einstellen
Vor dem Start lassen sich Tonhöhe, Hall, Gesangslautstärke und Instrumentallautstärke anpassen. Beginnen Sie mit kleinen Änderungen und vergleichen Sie die Version mit der Quelle: Ein zu lauter Gesang kann das Arrangement verdecken, ein zu leises Instrumental den Eindruck verfälschen. Die Regler verändern den erzeugten Mix und versprechen nicht, dass Melodie, Timing, Artikulation oder jede Instrumentalspur unverändert bleiben. Wenn Sie anschließend in einer DAW arbeiten, notieren Sie die Einstellungen und bearbeiten Sie eine Kopie. Prüfen Sie den Klang mit Kopfhörern und den Lautsprechern des späteren Einsatzes, da Stereobreite und Hall unterschiedlich wirken können. Ein Wert, der in einer Strophe funktioniert, muss im dichten Refrain nicht passend sein; hören Sie deshalb mehrere musikalische Situationen an. Notieren Sie außerdem die Samplerate der Quelle, wenn Sie später in einer DAW vergleichen.
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Eigene Stimme mit freigegebenem Audiomaterial trainieren
Für das Training dürfen Sie Ihre eigene Stimme oder Material einer Person verwenden, die eine ausdrückliche Erlaubnis erteilt hat. Mehrere Dateien können hinzugefügt werden; außerdem ist eine Aufnahme im Browser möglich. Mindestens 5 Minuten saubere Stimme sind erforderlich, etwa 10 Minuten werden für eine verlässlichere Beurteilung empfohlen. Es gelten höchstens 12 Dateien, 150 MB insgesamt und 30 Minuten Audio. Vermeiden Sie starkes Instrumental, lange Stille, Clipping und intensive Effekte, weil sie die Stimme schwerer prüfbar machen. Lesen Sie die Einwilligung im Trainingsdialog und bewahren Sie den Nachweis der Erlaubnis auf. Die aktuelle Credit-Anforderung und ein mögliches Ersttrainings-Angebot werden vor dem Absenden angezeigt und können sich mit der Konfiguration ändern; ein fester Preis wird nicht zugesagt. Eine trainierte Stimme darf nicht für Täuschung, Identitätsmissbrauch oder Rechtsverletzungen eingesetzt werden. Die Erlaubnis muss auch den geplanten Einsatz des Ergebnisses abdecken.
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Cover anhören, herunterladen und im Verlauf wiederfinden
Nach der Verarbeitung wird eine MP3 erzeugt und im Cover-Verlauf gespeichert. Hören Sie vor dem Download den Gesangseinsatz, eine Strophe, den Refrain, eine ruhige Stelle und das Ende an, um Interpretation, Pegel und mögliche Fehler zu prüfen. Je nach Quelle und gewählter Stimme können Phrasierung, Aussprache, Artefakte und Balance vom Original abweichen. Für weitere Bearbeitung importieren Sie die MP3 in eine DAW, legen die Quelle als Referenz an, richten den Anfang aus und arbeiten auf einer Kopie. Der Verlauf dient dazu, einen Auftrag und die vorhandene Datei wiederzufinden; zusätzliche Stems oder die ursprünglichen Studio-Mehrspuren entstehen dort nicht. Bei mehreren Aufträgen mit gleichem Namen helfen Datum, Stimme und Einstellungen bei der Auswahl. Dokumentieren Sie die verwendete Version, bevor Sie sie an andere weitergeben.
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Rechte, Training und häufige Fragen
Welche Quelldateien werden unterstützt?
Nach der Anmeldung können Sie MP3, WAV, M4A oder OGG bis 50 MB und 5 Minuten hochladen oder einen fertigen Titel aus Ihrem Verlauf wählen. Die nötigen Rechte sind erforderlich.
Kann ich eine eigene Stimme trainieren?
Ja. Fügen Sie eigene oder ausdrücklich freigegebene saubere Stimme für mindestens 5 Minuten hinzu; etwa 10 Minuten werden empfohlen. Maximal 12 Dateien, 150 MB und 30 Minuten.
Was wird als Ergebnis gespeichert?
Der Auftrag erzeugt eine MP3-Coverversion, die im Verlauf angehört und heruntergeladen werden kann. Es ist keine vollständige Mehrspur-Session.
Wie viele Credits werden benötigt?
Die aktuelle Anforderung wird vor dem Absenden angezeigt. Trainingsangebote und Preise stammen aus der Laufzeitkonfiguration.
Darf ich das Cover kommerziell veröffentlichen?
Nur wenn Sie die Rechte an Song, Aufnahme, Text und Stimme besitzen und Plan sowie Bedingungen die Nutzung erlauben. Die Verarbeitung erteilt keine Lizenz.