Wähle eine Audiodatei zwischen 15 Sekunden und 8 Minuten; sie darf höchstens 100 MB groß sein. Unterstützt werden MP3, WAV, OGG, M4A, AAC, FLAC und WMA. So kannst du vor dem Gestalten prüfen, ob dein fertiger Ausschnitt in die vorgesehenen Grenzen fällt. Für eine Vorschau muss dein Browser die Datei decodieren können. Falls sie sich nicht abspielen lässt, probiere eine andere unterstützte Datei oder nutze eine geeignete MP3- oder WAV-Fassung.
Music Visualizer für reaktive Musikvideos
Live-Vorschau mit Ton
Starte die Wiedergabe, um die Wellenform reagieren zu sehen. Speichere das Projekt und prüfe dann im Export-Bereich die Verfügbarkeit, um das Video zu exportieren.
Gestalte ein Musikvideo, in dem Grafik auf den Klang deines Songs reagiert. Prüfe die Musikvisualisierung in der Live-Vorschau und entscheide in Ruhe, ob Aufbau und Wirkung zu deinem Titel passen.
01
Audio für die Visualisierung vorbereiten
Wenn du angemeldet bist, kannst du eigene, bereits verfügbare Audiodateien aus deinem Konto auswählen. Das ist praktisch, wenn der Song dort schon bereitliegt. Achte darauf, die gewünschte Fassung zu wählen: Die Visualisierung richtet sich nach der ausgewählten Audiodatei. Nur eigene, abgeschlossene oder anderweitig verfügbare Audiodateien kommen dafür infrage.
02
Bewegung und Bildmotiv abstimmen
Wähle eine der vier editierbaren Vorlagen: Aurora radio, Paper sessions, Violet orbit oder After hours. Jede Vorlage gibt deiner Musikvisualisierung einen anderen gestalterischen Ausgangspunkt. Das Audiospektrum, eine Wellenform oder ein kreisförmiger Leuchtring reagieren auf den Klang und bleiben als Grafik mit der Musik verbunden. Es entstehen dadurch keine KI-Story-Szenen oder Filmaufnahmen; im Mittelpunkt steht die audioreaktive Darstellung deines Songs.
Passe die gewählte Vorlage an den Charakter deiner Veröffentlichung an und setze einen Songtitel sowie den Interpreten. Als Bildmotiv kannst du eingebettetes Artwork aus einer MP3 verwenden oder ein eigenes Hintergrundbild in JPG, PNG oder WebP mit höchstens 10 MB hinzufügen. Überlege, ob Titel und Künstlername auf dem Motiv gut lesbar bleiben, und richte die Gestaltung danach aus. So entsteht ein zusammenhängender visueller Rahmen, ohne dass du das Motiv mit weiteren Angaben zu Songtitel und Interpret überladen musst.
03
Abmessungen für den Einsatz wählen
Lege das Seitenverhältnis passend zum vorgesehenen Ausspielweg fest: 16:9, 9:16 oder 1:1 stehen zur Auswahl. Danach bestimmst du die Auflösung mit 360p, 720p oder 1080p und wählst eine Bildrate von 24 oder 30 Bildern pro Sekunde. Diese drei Entscheidungen bestimmen die Ausgabegröße und das Format des Bildes. Wähle sie deshalb anhand des Einsatzes, den du für das Video planst, statt sie erst nach der Gestaltung zu bedenken.
Die Vorschau hilft dir, die Komposition innerhalb der gewählten Abmessungen zu beurteilen. Ein quadratischer Ausschnitt, ein Hochformat und ein breites Bild bieten unterschiedlich viel Raum für Motiv und reaktive Grafik. Prüfe also, ob dein Hintergrundbild und die vorgesehenen Songangaben im ausgewählten Seitenverhältnis noch stimmig wirken. Der Export wird als MP4 mit H.264-Video und AAC-Audio erstellt. Damit kennst du sowohl die verfügbaren Maße als auch die Container- und Codec-Angaben, bevor du den Export anstößt.
04
Songtext mit Zeitmarken ergänzen
Trage Songzeilen manuell als einzelne Zeilen mit Start- und Endzeit ein. So legst du fest, wann jede Zeile erscheint und endet. Für die Platzierung stehen der untere Bildrand und die Mitte zur Wahl. Das Werkzeug transkribiert beliebige hochgeladene Songs nicht automatisch und hebt Wörter nicht einzeln wie bei Karaoke hervor.
Bei geeigneten Songs, die du auf dieser Website erstellt hast und besitzt, können vorhandene Zeitmarken wiederverwendet werden. Neue präzise Zeitmarken für einen solchen Song anzufordern kostet 5 Credits. Diese Möglichkeit gilt für passende, hier erstellte Songs; sie bedeutet keine Timing-Erkennung für beliebige Uploads.
05
Vorschau prüfen und Projekt sichern
Auch ohne Anmeldung kannst du den Arbeitsbereich öffnen, eine lokale Datei auswählen und die Live-Vorschau ansehen. Damit prüfst du das Zusammenspiel von Musik und Grafik, bevor du dich für einen Server-Export entscheidest. Die lokale Vorschau startet keinen kostenpflichtigen Serverauftrag.
Mit einem angemeldeten Konto kannst du ein Projekt speichern, später wieder öffnen und eine überarbeitete Fassung exportieren. So kannst du an einem gespeicherten Entwurf weiterarbeiten, wenn du die Gestaltung in mehreren Sitzungen entwickelst.
06
Server-Export und Ergebnis einordnen
Für das Rendern eines Videos auf dem Server musst du angemeldet sein. Die Oberfläche zeigt die geschätzten Credit-Kosten vor dem Einreichen an, sodass du diese Angabe prüfen kannst, bevor du den Auftrag startest. Die lokale Vorschau steht bereits vorher zur Verfügung. Reiche den Auftrag erst ein, wenn du die Gestaltung anhand der Vorschau geprüft hast und die angezeigte Schätzung für dich passt.
Das Rendern läuft als Hintergrundauftrag. Später kannst du im Verlauf den Status und das Ergebnis ansehen; eine feste Fertigstellungszeit ist nicht zugesagt. Fertige Videodateien werden privat gespeichert und können heruntergeladen werden, wenn du in deinem Konto angemeldet bist.
07
Das passende Videoformat auswählen
Nutze den Music Visualizer, wenn die Grafik auf die Musik reagieren soll. Wenn Fotos zusammen mit Songtext im Vordergrund stehen sollen, wähle das Foto-Video-Tool. Entscheidend ist, ob Klangreaktion oder Fotomotiv und Text den Schwerpunkt bilden.
08
Fragen zu abgebrochenen oder fehlgeschlagenen Exporten
Was passiert mit Credits bei einem abgebrochenen oder fehlgeschlagenen Rendern?
Für abgebrochene oder fehlgeschlagene Renderaufträge, für die Credits berechnet wurden, gibt es einen Erstattungsweg. Wiederholungsversuche sind begrenzt.
Wie lange bleiben fertige MP4-Dateien verfügbar?
Abgelaufene MP4-Ausgaben werden nach 30 Tagen entfernt. Lade eine fertige Datei daher innerhalb dieses Zeitraums über dein angemeldetes Konto herunter, wenn du sie behalten möchtest.