Song in ein Instrumental umwandeln

Lade einen Song hoch oder wähle deine generierte Musik. Trenne Instrumental und Gesang, höre die Ergebnisse an und lade sie herunter.

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Welche Quelle passt zu deinem Vorhaben?

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Wenn du einen vorhandenen Song bearbeiten möchtest, kannst du eine Audiodatei auswählen. Soll stattdessen Musik verwendet werden, die du mit AI Music Agent erstellt hast, wählst du den Titel aus deinem angemeldeten Konto. So entscheidest du nach Herkunft der Aufnahme: eine Datei von deinem Gerät oder ein bereits vorhandener Kontotitel. Einen beliebigen Link zu einer Audio- oder Videoseite kannst du dafür nicht einsetzen. Die Trennung bearbeitet vorhandenes Audiomaterial; sie schreibt keine neue Musik zu einem Text.

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In welcher Reihenfolge läuft die Trennung ab?

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Melde dich zuerst an, denn Hochladen, Starten der Trennung und Herunterladen der Ergebnisse setzen ein Konto voraus. Wähle anschließend deine Quelle und prüfe die angezeigte Kostenschätzung, bevor du den Auftrag startest. Nach dem Start wird die vorhandene Aufnahme in zwei Spuren aufgeteilt: Das Instrumental steht in der Ergebnisansicht zuerst, der Gesang danach. Diese Reihenfolge ist hilfreich, wenn du direkt die Begleitung suchst. Warte, bis ein erfolgreiches Ergebnis vorliegt, bevor du entscheidest, welche Spur du anhören oder herunterladen möchtest.

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Datei vor dem Hochladen prüfen

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Für den Upload werden MP3, WAV, M4A und OGG akzeptiert. Eine passende Dateiendung allein reicht jedoch nicht: Die Datei muss lesbar sein, damit ihre Dauer geprüft werden kann. Schau deshalb vor dem Auswählen nach, ob die Audiodatei vollständig gespeichert und nicht nur umbenannt wurde. Eine Datei mit einer Endung wie WAV ist nicht automatisch decodierbar, wenn ihr tatsächlicher Inhalt beschädigt oder anders codiert ist. Falls die Dauer nicht ausgelesen werden kann oder als null erscheint, wird die Datei vor dem Start abgewiesen.

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Achte außerdem auf die beiden Uploadgrenzen: Die Datei muss unter 50 MB bleiben und darf höchstens zehn Minuten lang sein. Prüfe die Dateigröße im Dateimanager und die Spieldauer in einem Player, der die Aufnahme tatsächlich öffnen kann. Bei einer langen Aufnahme ist die Laufzeit besonders wichtig; bei einer großen WAV-Datei lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die Größe. Liegt eine Datei über einer Grenze, wähle eine geeignete kürzere oder kleinere Quelle, statt nur den Namen oder die Endung zu ändern.

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Credits anhand der Audiodauer einschätzen

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Die Berechnung richtet sich nach der Länge der Audiodatei und wird pro begonnenem Fünf-Minuten-Abschnitt angesetzt. Eine drei Minuten lange Aufnahme kostet 5 Credits; bei sechs Minuten sind es 10 Credits, weil dafür ein weiterer Abschnitt begonnen wird. Entscheidend ist also die Dauer des Audiomaterials, nicht die Zeit, die der Verarbeitungsvorgang später benötigt. Nutze die Beispiele als Orientierung und sieh vor dem Start auf die angezeigte Schätzung, statt nur die gerundete Laufzeit aus einem Player zugrunde zu legen.

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Die Schätzung erscheint vor dem Start. Vergleiche sie mit deiner verfügbaren Creditmenge und prüfe, ob die ausgelesene Audiodauer plausibel ist. Der Server prüft die Dauer ebenfalls; weicht die zugrunde liegende Länge von deiner Erwartung ab, kann die endgültige Berechnung daher anders ausfallen als eine grobe eigene Schätzung. Wenn die angezeigte Länge überraschend wirkt, kläre erst, ob die Datei vollständig erkannt wurde. So kannst du die Schätzung besser einordnen, bevor du den Auftrag absendest.

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Die getrennten Spuren gezielt anhören

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Höre dir die Ergebnis-Spuren vor dem Herunterladen an und wähle dafür Stellen, an denen unterschiedliche musikalische Ereignisse vorkommen. Beginne etwa mit dem ersten Einsatz des Gesangs: So kannst du prüfen, wie die Begleitung an dieser Stelle klingt. Ein kurzer Ausschnitt ohne Gesang sagt wenig darüber aus, was an einem vokalreichen Teil zu hören ist. Vergleiche deshalb nicht nur den Anfang, sondern auch einen späteren Abschnitt, wenn sich Arrangement oder Dynamik deutlich ändern.

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Achte beim Hören auf Übergänge, zum Beispiel den Wechsel von einer Strophe zum Refrain. Dort ändern sich oft mehrere Klanganteile gleichzeitig, sodass ein einzelner ruhiger Abschnitt kein vollständiges Bild liefert. Wenn du die Spur für einen bestimmten Zweck brauchst, höre außerdem genau den dafür vorgesehenen Teil: etwa den Einstieg für eine Probe oder den Refrain für eine Gesangsübung. Entscheide anhand dieser Passage, welche herunterladbare Spur für deinen konkreten Einsatz brauchbar ist.

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Passendes Downloadformat für das Ziel wählen

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Für einzelne neu erstellte und erfolgreiche Ergebnisse kannst du beim Herunterladen das Format Original, MP3 oder WAV wählen. „Original“ meint das gespeicherte Format der Ergebnis-Spur und muss daher nicht dem Format der hochgeladenen Datei entsprechen. Bei älteren Ergebnissen bleibt der bisherige Downloadlink bestehen; für sie gilt diese Formatauswahl nicht. Wenn du eine Spur in einer bestimmten Anwendung verwenden möchtest, prüfe vorher, welche Formate sie unterstützt. So kannst du das passende Ausgabeformat anhand deines nächsten Arbeitsschritts auswählen.

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Mehrere Aufträge nacheinander organisieren

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Du kannst bis zu zehn Dateien oder ausgewählte Titel in eine Warteschlange legen. Sie werden nacheinander verarbeitet, nicht als zehn gleichzeitig laufende Serveraufträge. Wenn du etwa mehrere Probenmischungen vorbereitest, ordne sie vor dem Start so, dass die wichtigste Aufnahme zuerst kommt. Die Reihenfolge hilft dir, den Fortschritt nachzuvollziehen und die Ergebnisse später den jeweiligen Quellen zuzuordnen.

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Wenn du die Warteschlange stoppst, wird die gerade laufende Datei noch verarbeitet; danach beginnt kein weiterer Eintrag. Bereits angenommene Serveraufträge werden dadurch nicht abgebrochen. Die noch nicht gestarteten Einträge bleiben in der Warteschlange und warten, solange du die Seite geöffnet lässt. Nach einem Neuladen der Seite werden diese Dateien nicht wiederhergestellt. Tritt bei einem Eintrag ein Fehler auf, pausiert die Warteschlange ebenfalls. Prüfe dann den Status dieses Eintrags, bevor du entscheidest, wie du mit den übrigen Dateien weiterarbeiten möchtest.

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Bei unklarem Verbindungsstatus erst den Auftrag prüfen

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Wenn die Verbindung während der Übermittlung abbricht oder die Seite nicht eindeutig bestätigt, ob der Auftrag angenommen wurde, sende nicht sofort denselben Auftrag noch einmal ab. Eine unterbrochene Verbindung zeigt nicht, dass ein bereits berechneter Auftrag fehlgeschlagen ist. Öffne zuerst den Status des aktiven Auftrags und prüfe, ob die Verarbeitung dort noch läuft. Damit unterscheidest du ein Anzeige- oder Netzwerkproblem von einem tatsächlich fehlenden Auftrag.

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Ist im Bereich für aktive Aufträge kein passender Eintrag zu sehen, sieh in der Auftragshistorie nach. Suche anhand von Zeitpunkt und ausgewählter Quelle, bevor du eine neue Trennung startest. Findest du den bestehenden Auftrag, verfolge dessen Status weiter, statt einen zweiten anzulegen. Diese Prüfung ist besonders sinnvoll, wenn der Browser nach dem Start lange lädt oder eine Bestätigung nicht angezeigt wurde; der Verbindungszustand allein sagt nichts Sicheres über den Serverauftrag aus.

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Material passend verwenden und Weitergabe prüfen

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Verarbeite nur Material, das du für diesen Zweck verwenden darfst. Vor dem Teilen einer getrennten Spur solltest du außerdem prüfen, ob die geplante Weitergabe zulässig ist; die Erlaubnis zur Bearbeitung und die Erlaubnis zur Veröffentlichung oder Weitergabe sind unterschiedliche Fragen. Die Trennung selbst erteilt keine Lizenz und klärt keine Rechte an der Aufnahme. Wenn du für ein Projekt unsicher bist, kläre die nötigen Berechtigungen anhand der Quelle und des beabsichtigten Einsatzes, bevor du das Ergebnis veröffentlichst.

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Warum ist der ZIP-Download nicht verfügbar?

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Für den ZIP-Download beider Spuren brauchst du ein aktives Abonnement oder ein gekauftes Creditpaket. Außerdem lässt sich nur ein vollständiges, erfolgreiches Ergebnis gemeinsam archivieren. Einzelne verfügbare Spuren kannst du separat herunterladen; prüfe daher bei fehlender ZIP-Option zuerst die Berechtigung und anschließend, ob beide Ergebnisse fertig vorliegen.

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Was tun, wenn die Downloadumwandlung ausgelastet ist?

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Wird die Umwandlung für einen Download als ausgelastet gemeldet, versuche den Download später erneut. Starte dafür keine neue Trennung: Es geht um die Bereitstellung des vorhandenen Ergebnisses, nicht um einen neuen Verarbeitungslauf.